Tag Archives: Ingo Herrmann

Jochen Jung – Anderes Licht

Nach dem Gewitter bricht
ein Licht sich Bahn
das nicht von den Gestirnen kommt
Es hat etwas Eklektisches
zugleich Beseelt-Elektrisches
Es leuchtet wie das Innere vom Licht
wie Katzenblick und Psalmenfeuer

Dazu dann noch der Regenbogen
der immer aussieht wie gelogen

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Entwurf Statement Rationell Reinigen VR-FILM des BIV

In den vergangenen Jahren haben wir – gerade auf regionaler Ebene – das Thema Berufsorientierung massiv vorangebracht. Die Weichen in diesem Lebensbereich frühzeitig richtig zu stellen, heißt Langeweile, Routine und banale Frustration bestmöglich zu vermeiden, Abbrecherquoten zu senken, etc. Wer heute 14, 15 oder 16 Jahre alt ist, hat jedoch eine zerklickte Existenz zwischen Instagram, Snapchat und anderen Social Media-Realitäten. Im Modus Offline erreicht man eine zunehmende Zahl von Schülern nur noch schwerlich. Herkömmliche Instrumente zu forcieren und Social Media als piepsendes Pippifax abzutun wäre also fatal.

Gerade weil sich die Lage am Markt für Auszubildende dergestalt darbietet, dass weniger Auszubildende von mehr Unternehmen umgarnt werden, schafft ein positiver Impuls, z.B. mit einer VR-Brille und Kurzfilm einen Anker, der einen Aspekt der Entscheidung für oder gegen einen Beruf beeinflussen kann.

Sich auf die Oberfläche zu beschränken, wäre aus meiner Sicht jedoch nicht richtig. Natürlich ist dieser Film eine Spielerei! Genau darum geht es: Spaß zu haben, die Welt zu verändern und dabei Geld zu verdienen! Der Film bietet einen guten, knappen Einblick. Spannende Locations. Moderne Technik. LIKE!  Das allein wird jedoch nicht genügen, die Zahl der Auszubildenden bei uns zu erhöhen. Zwar sind Jugendliche schnell zu begeistern aber ebenso leicht zu enttäuschen. Der Weg ist richtig, mit neuem Webauftritt, zeitgemäßen Fotos, Apps und Videos, in die Lebensrealität derjenigen einzudringen, die die Zukunft der Branche gestalten. Aber auch Fragen zu Form und Inhalt der Ausbildung, Lernumgebungen, Prüfungsmodalitäten u.a. stehen für mich zur Debatte, ohne dabei das Ethos unseres Handwerks zu beschmutzen.

 

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Heinrich Heine – Die Wanderratten

Es gibt zwei Sorten Ratten:
Die hungrigen und satten.
Die satten bleiben vergnügt zu Haus,
Die hungrigen aber wandern aus.

Sie wandern viel tausend Meilen,
Ganz ohne Rasten und Weilen,
Gradaus in ihrem grimmigen Lauf,
Nicht Wind noch Wetter hält sie auf.

Sie klimmen wohl über die Höhen,
Sie schwimmen wohl durch die Seen;
Gar manche ersäuft oder bricht das Genick,
Die lebenden lassen die toten zurück.

Es haben diese Käuze
Gar fürchterliche Schnäuze;
Sie tragen die Köpfe geschoren egal,
Ganz radikal, ganz rattenkahl.

Die radikale Rotte
Weiß nichts von einem Gotte.
Sie lassen nicht taufen ihre Brut,
Die Weiber sind Gemeindegut.

Der sinnliche Rattenhaufen,
Er will nur fressen und saufen,
Er denkt nicht, während er säuft und frißt,
Daß unsre Seele unsterblich ist.

So eine wilde Ratze,
Die fürchtet nicht Hölle, nicht Katze;
Sie hat kein Gut, sie hat kein Geld
Und wünscht aufs neue zu teilen die Welt.

Die Wanderratten, o wehe!
Sie sind schon in der Nähe.
Sie rücken heran, ich höre schon
Ihr Pfeifen – die Zahl ist Legion.

O wehe! wir sind verloren,
Sie sind schon vor den Toren!
Der Bürgermeister und Senat,
Sie schütteln die Köpfe, und keiner weiß Rat.

Die Bürgerschaft greift zu den Waffen,
Die Glocken läuten die Pfaffen.
Gefährdet ist das Palladium
Des sittlichen Staats, das Eigentum.

Nicht Glockengeläute, nicht Pfaffengebete,
Nicht hohlwohlweise Senatsdekrete,
Auch nicht Kanonen, viel Hundertpfünder,
Sie helfen Euch heute, Ihr lieben Kinder!

Heut helfen Euch nicht die Wortgespinste
Der abgelebten Redekünste.
Man fängt nicht Ratten mit Syllogismen,
Sie springen über die feinsten Sophismen.

Im hungrigen Magen Eingang finden
Nur Suppenlogik mit Knödelgründen,
Nur Argumente von Rinderbraten,
Begleitet mit Göttinger Wurst-Zitaten.

Ein schweigender Stockfisch, in Butter gesotten,
Behaget den radikalen Rotten
Viel besser als ein Mirabeau
Und alle Redner seit Cicero.

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Vorstellung Ingo Herrmann Gesellschaft der Freunde der Oper und des Balletts Halle e.V. Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder der Gesellschaft der Freunde der Oper und des Balletts Halle e.V.,

die wenigsten von Ihnen werden mich kennen und leider kann ich aufgrund eines langfristig geplanten Urlaubs nicht persönlich die Gelegenheit ergreifen um heute meine Bereitschaft für die Vorstandsarbeit und die Übernahme der Präsidentschaft des Vereins zu erklären.

Trotzdem möchte ich in dieser Mitgliederversammlung das Wort an alle Mitglieder des Vereins richten um Ihnen die wesentlichen Aspekte darzulegen, die Sie bewegen könnten einen un-sichtbaren Unbekannten zu wählen.

Die Allgemeinheiten vorneweg: Mein Name ist Ingo Herrmann, ich bin 35 Jahre alt, Hallenser und habe Kunstgeschichte studiert. Wie bei den meisten hier, kreist mein Mond der Freizeit um den großen Planeten Arbeit. Dieser Planet heißt bei mir seit einigen Jahren Herrmann & Tallig, wo ich als Geschäftsführer tätig bin. Mit mehr als 900 Mitarbeitern bin ich in dieser Funktion meist gut beschäftigt. Dennoch liegen mir die kulturellen Institutionen der Stadt, insbesondere die Oper, am Herzen.

Als Hallenser sind wir zumeist stolz auf die kulturelle Vielfalt in unserer Stadt. Dieser Stolz ist auch aus meiner Sicht mehr als berechtigt. Die Oper und auch das Ballett tragen auf einer institutionellen Ebene maßgeblich zu dieser bunten Vielfalt und dem breiten kulturellen Angebot in der Stadt Halle bei. Sie sind unabdingbare Sehnsuchtsorte.
Personelle Wechsel, ein damit einhergehender Wandel des Programms, der Verlust liebgewonnener Sehgewohnheiten oder räumliche Veränderungen, sollten uns jedoch nicht davon abhal-ten den Rahmen, der diese Vielfalt ermöglicht, weiterhin zu unterstützen.

Nach einer Definition von Wikipedia ist ein Förderverein „…in der Regel ein Verein, dessen Hauptzweck in der Verbindung von finanziell potenten Geldgebern und einer unterfinanzierten gemeinnützigen Einrichtung besteht.“ Auch die Gesellschaft der Freunde der Oper und des Balletts Halle e.V. ist ein Förderverein mit dem satzungsmäßigen Ziel „…die Oper Halle und deren Ballett bei der Realisierung ihrer Ziele finanziell, ideell und organisatorisch…“ zu unterstützen. Wie wir diese Aufgabe in den kommenden Jahren noch besser erfüllen und welche konkreten Ziele wir gemeinsam für die Oper realisieren, muss in den kommenden Wochen im neuen Vorstand erarbeitet werden.

Natürlich darf ein Förderverein wie die Gesellschaft der Freunde der Oper und des Balletts Halle Ansprüche an eine künstlerische Leitung formulieren. Einigkeit haben wir in der Gewissheit der künstlerischen Freiheit. Einigkeit haben wir auch darin, kein kulturelles Mehlspeisenparadies zur Absättigung einzufordern, sondern Oper, die Ihrer Rolle als Wächter der Herzensgeheimnisse, als Initiator von Kritik, Beobachter oder Kommentator, ihrer kulturpolitischen und gesell-schaftlichen Verantwortung nachkommt.
Gerade in der aktuellen Diskussion um die Ausrichtung der Oper und des Balletts innerhalb der TOO GmbH müssen wir als Freunde uns jedoch auch in Galionspositur werfen. Die Oper ist nicht nur die schattige Heimat der Erfrischungsgespräche, der Ort für Exzellenznachmittage und Mercedesgefühl. Gerade in Halle, mit seiner vielfältigen Bevölkerungsstruktur gilt es Wege zu fin-den, noch mehr Menschen für das Musiktheater zu begeistern.

Die Liebe zur Kunst hat bekanntlich nichts mit schöpferischer Begabung zu tun. Oberste Prä-misse des neuen Vorstandes wird es daher sein, die finanziellen Möglichkeiten des Vereins zu vergrößern. Das hierbei konstruktive Kontinuität ebenso erforderlich ist, wie die Suche nach neuen Wegen ist offenkundig. Kein schrulliges Vermeiden, wo beherzte Dreistigkeit angebracht ist. Kein unnötiges Optimierungsbemühen, wo neue Wege zwingend erforderlich sind.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich heute – trotz Abwesenheit – in dieses verantwortungsvolle Amt wählen, weil ich glaube die notwendige Zuversicht für die Zukunft des Vereins mit der erforderlichen Kraft und Muse zu verbinden, die notwendig sind, dieses Vorhaben zum Erfolg zu führen. Ich würde mich freuen, Sie in den kommenden Wochen und Monaten näher kennenzu-lernen und in einen Austausch über den Verein und dessen Wirken zu treten.

Vielen Dank!

Ingo Herrmann

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DAS DOOFGEDICHT

GEDICHT ZUR GEFÜHLTEN
LAGE DER WELT

POLITIK DOOF
DEUTSCHLAND DOOF
RUSSLAND DOOF
ENGLAND DOOF
EUROPA DOOF
AMERIKA JETZT AUCH DOOF
FDP SOWIESO DOOF

GREXIT DOOF
BREXIT TOTAL DOOF
FAKE NEWS DOOF
ECHTE NEWS DOOF

ARBEIT DOOF
ARBEITSLOS DOOF
STEUERN DOOF
SCHULE DOOF
KEINE SCHULE SUPER DOOF
DIGITALISIERUNG DOOF
KEIN WLAN DOOF

WESTEN
OSTEN
MITTLERER OSTEN
DOOF
KRITIKER
ZYNIKER
POLITIKER
SCHON IMMER DOOF

CDU
NSA
AGB
LOL
Q&A
SPD
AFD
ALLE DOOF

TRUMP SOWIESO DOOF
ERDOGAN DOOF
MERKEL DOOF
GABRIEL DOOF
SCHULZ DOOF
LINDNER MEGA DOOF

NIE WAR ES EINFACHER,
ALLES BESSER ZU MACHEN.

(FDP)

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DANKE!

35. Geburtstag! - DANKE!

35. Geburtstag! – DANKE!

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Leserbrief Mitteldeutsche Zeitung

Sehr geehrter Herr Färber,

zunächst möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Sie haben mit Ihren Artikeln in der Mitteldeutschen Zeitung zur finanziellen Situation der Oper und der Theater, Oper und Orchester GmbH eine Debatte über die Kulturpolitik in Halle in Gang gesetzt, die ich mir persönlich schon vor einigen Jahren gewünscht hätte.

Mit einem Alter von 34 Jahren war ich in den vergangenen Spielzeiten als Abonnent eines Premierenabos Oper regelmäßig ein jüngerer Zuschauer an der halleschen Oper. Regelmäßig beklagte ich mich über nicht mehr zeitgemäße Inszenierungen, die Ferne zu relevanten gesellschaftlichen Themen, ästhetische Defizite u.v.a.m.

Gerade von einer künstlerischen Leitung erwarte ich, dass sie kein kulturelles Mehlspeisenparadies zur Absättigung darbietet, sondern der Rolle als Wächter der Herzensgeheimnisse, als Initiator von Kritik, Beobachter oder Kommentator, ihrer kulturpolitischen und gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt.

Die Erkenntnis, dass der derzeitigen Auseinandersetzung vielleicht auch ein Generationenkonflikt zu Grund liegt, der unterschiedliche ästhetische Auffassungen über den Hebel ökonomischer Kennzahlen (Besucher; Wirtschaftsergebnis, usw.) zu nutzen versucht, macht die Diskussion erträglicher. Streiten wir also darüber ob betrunkene Barockhuren über die Bühne stolpern (Köhler), oder Gedankendurchfall Verwirrung stiftet (Lutz)! Dazu sollte eine intensive Diskussion über die Verantwortlichkeiten in der Theater, Oper und Orchester GmbH geführt werden.

Sicherlich schreitet die Spielzeit beständig auf Stelzen. Der eingeläutete Wandel wird nicht allerorts als Zauber eines Anfangs wahrgenommen. Dennoch spürt man im Engagement der Opern-Leitung eine Verbissenheit, die nach Ziel schmeckt – dem Ziel eine gute Oper zu machen. Die Aufgabe von Florian Lutz und seinen Mitstreitern ist das künstlerische Experiment. Dem Modus des Experiments ist das Scheitern ebenso vorbehalten wie der grandiose Erfolg.

Das im Rahmen dieser Verantwortung auch kaufmännische Aspekte zu berücksichtigen sind, ist unstrittig. Ohne die Stellenbeschreibungen der handelnden Akteure in der TOO GmbH genau zu kennen, liegt jedoch die kaufmännische Gesamtverantwortung in der Händen des Geschäftsführers der TOO GmbH, Stefan Rosinski. Dieser fragte jüngst in einem Beitrag im „Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken „…ob die Stadt- und Staatstheater noch die von der arbeitsteilig organisierten Gesellschaft erwartete Funktionalität gewährleisten können: sie mit Kunst, also Produktion für Beobachtung zu versorgen.“[1] Er stellt fest, dass das „Kunstwollen [an deutschen Stadttheatern] durch eine Versorgungsmentalität ersetzt [ist]…“.[2]

Auch wenn Rosinskis Positionen in dem zitierten Beitrag bedenkenswert sind, trägt er als Geschäftsführer maßgeblich die kaufmännische Verantwortung der Theater, Oper und Orchester GmbH. Im Rahmen dieser Verantwortung muss eine der Aufgaben auch die ökonomische Befähigung der Verantwortungsträger unter seiner Führung sein. Die Positionen Rosinskis im MERKUR werfen hierbei Zweifel auf, ob neben der künstlerischen Verantwortung der notwendige ökonomische Wille in der TOO GmbH vorhanden ist, künstlerische Kompromisse einzugehen um sowohl die „Versorgungsmentalität“ der städtischen Geldgeber wie auch das „Kunstwollen“ unter einen Hut zu bekommen. Diesen Drahtseilakt ohne polemische Häme, intrigante Informationspolitik und mit der notwendigen Härte gegenüber allen Akteuren sowohl im Haus wie auch über die Grenzen des Hauses hinweg zu gestalten, ist Aufgabe der Geschäftsführung.

Ein Nachsatz sei mir letztlich noch zum journalistischen Ethos erlaubt: Auch wenn Quellen abseits von offiziellen Mitteilungen und Zahlen notwendig für die journalistische Arbeit sind, so ist nach meiner Auffassung die Prüfung solcher Informationen, mit dem Ziel nicht ausgewählten Interessen zu dienen, Grundlage der journalistischen Tätigkeit. Hier wünsche ich mir von der Mitteldeutschen Zeitung – vor allem auch zum Schutz der Authentizität des Blattes – zukünftig mehr Professionalität.

Ingo Herrmann

[1] Rosinski, Stefan: Das depressive Staatstheater, erschienen in: Merkur 71 (816), 2017, S.101-106, hier: S. 102.

[2] Rosinski, Stefan: Das depressive Staatstheater, erschienen in: Merkur 71 (816), 2017, S.101-106, hier: S.103.

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Offen gesagt… (HT Journal)

Seit einigen Monaten verantworte ich nun den unternehmerischen Generationswechsel bei Herrmann & Tallig. Täglich spüre ich die Stärken, die Herrmann & Tallig seit Jahren auszeichnen. Gelegentlich treten auch Schwächen zu Tage, die hocheffiziente Dienstleistungsprozesse noch behindern. In Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern ist dies zwar nicht beängstigend, jedoch sollte auch hier gelten: Wenn das Paradies vorn verriegelt ist, müssen wir notfalls eine Reise um die Welt machen, um zu sehen, ob es vielleicht hinten offen ist. Das Paradies perfekter Abläufe ist zwar nicht erreichbar, jedoch spricht nichts gegen das ständige Bemühen, sich diesem Ziel zu nähern. Dabei hilft regelmäßiger Perspektivwechsel. Die Anstrengungen einer Weltreise sind da willkommene Gelegenheit. Oft geht neugierige Entdeckerfreude einher mit neuen Eindrücken und Ideen. „Gutes erkennen und Schlechtes benennen“ ist deshalb seit jeher Leitspruch kontinuierlicher Verbesserung.

Neben größerer Transparenz, weiteren Fortschritten bei der Digitalisierung und der personellen Kontinuität bedeutet dies auch eine noch engere Verzahnung mit unseren Kunden. Auf bewährten Fundamenten möchten wir in den kommenden Jahren mit erneuerter Expertise und erprobten Erfahrungen, den Ideen unserer Mitarbeiter und vor allem in Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden und Partnern das Portfolio unserer Dienstleistungen einerseits festigen und andererseits erweitern. Die Kernkompetenzen von Herrmann & Tallig sollen hierbei nutzenstiftend für bestehende und neue Kunden ergänzt werden.
Der Full-Service-Anspruch der vergangenen Jahre bekommt dabei einen neuen Fokus auf den umfänglichen Dienst rund um die Immobilie. Sauberkeit ist entscheidend. Hygiene ist unabkömmlich. Unser Ziel geht jedoch künftig noch darüber hinaus: nämlich umfassender Ansprechpartner zu sein für die Bewirtschaftungsbelange der Immobiliennutzer und -eigentümer.

Begleiten Sie uns auf diesem Weg und bleiben Sie offen für Neuerungen – auch, wenn diese zunächst eine Herausforderung darstellen. Nehmen Sie die Chance wahr.

Ihre
….

(Verfasser: Ingo Herrmann)

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Twitter

ingo herrmann twitter (foto: yvonne most)

Ingo Herrmann – twitter (foto: yvonne most)

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Neues Foto

Ingo Herrmann - Halle/Saale (Foto: Marcus Jacobi).

Ingo Herrmann – Halle/Saale (Foto: Marcus Jacobi).

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